Lollek und Bollek –
Oh wie schön ist Polen!
Lollek und Bollek –
Oh wie schön ist Polen
Lars Loick und Thomas Baumhoff lernen sich 1994 während ihres Designstudiums in Wuppertal kennen. Ihr gemeinsames Faible für Design und Produkte aus dem sich gerade erst öffnenden europäischen Osten führt dazu, dass sie beginnen, gemeinsam gestalterische Projekte umzusetzen.
Sie nennen sich „Lollek und Bollek“ – in Anlehnung an die beiden polnischen Trickfilmhelden – und bezeichnen ihren Ansatz als „Polskistyle“. So entstehen erste Plattencover, Kulturprojekte und Websites.
Das Corporate Design von Lollek und Bollek gewinnt kurz darauf einen Award beim renommierten Type Directors Club in New York, was für größere Aufmerksamkeit, Veröffentlichungen in Büchern und Zeitschriften sowie Einladungen zu Designkongressen sorgt. Unter anderem sprechen sie beim Face to Face Designkongress in Stuttgart sowie beim PACT auf Zeche Zollverein in Essen.
Trotz des sich ankündigenden Ruhms (Zwinker/Smiley) entscheiden sie sich 2006 dazu, den Namen „Lollek und Bollek“ gegen die etwas seriöser anmutende Kurzform LOBO einzutauschen.